Wie funktioniert Airbnb?

Wie funktioniert Airbnb

Wenn du nach einer günstigen oder exotischen Unterkunft suchst, wirst du häufig bei Airbnb landen. Dabei handelt es sich um einen Online-Marktplatz, auf dem Vermieter und Reisende zusammengebracht werden.

Das ist in etwa wie eBay, nur dass dabei keine gebrauchten Artikel, sondern weltweite Unterkünfte angeboten werden.

Wenn du bei deinem nächsten Urlaub auf ein klassisches Hotel verzichten willst, dann probiere diese moderne Art des Reisens ruhig einmal aus. Aber auch als Vermieter kannst du Airbnb nutzen, um mit einem freien Zimmer etwas Geld zu verdienen.

1. Profil erstellen

Wenn du eine Unterkunft buchen oder anbieten möchtest, musst du zunächst ein Profil erstellen. Die Registrierung kannst du per E-Mail, oder aber auch bequem über dein Facebook- oder Google-Profil erledigen.

Nach jeder Buchung erhälst du eine Bewertung deiner Gäste und kannst somit einen guten Ruf aufbauen. Willst du wissen, wie man ein seriöses Airbnb-Profil erkennt? Dann lies dir meinen Artikel 5 Schritte zum überzeugenden Airbnb-Profil durch.​

Tipp: Falls du noch kein Airbnb-Profil besitzt, kannst du dich über meinen Link anmelden und erhälst dadurch bis zu 65€ Reiseguthaben für deine erste Reise mit Airbnb.

2. Unterkunft inserieren

Als nächstes musst du dir überlegen welchen Raum oder welche Wohnung du zur Übernachtung anbieten möchtest. Am besten suchst du zunächst über die Startseite oder der Handy-App nach deinem aktuellen Wohnort und schaust dir die Inserate von deinen Nachbarn an.

​Während du recherchierst, kannst du dir auch gleich ein paar Notizen machen, um auszurechnen, wie viel du mit Airbnb verdienen kannst.

3. Buchung abwarten

Nachdem du deine Unterkunft veröffentlicht hast, kannst du dich zurücklehnen und abwarten. Sobald eine Buchungsanfrage eintrifft, erhälst du von Airbnb eine E-Mail (und eine Push-Notification, falls du die Handy-App nutzt).

Die Bezahlung wird komplett von Airbnb übernommen und 24h nachdem dein erster Gast eingecheckt ist, überweist dir Airbnb das Geld auf dein Konto.

4. Kontinuierlich verbessern

Nach​dem du die ersten Gäste begrüßt hast, solltest du im Anschluss bemüht sein dich permanent zu verbessern. Ein paar Fehler, die du unbedingt vermeiden solltest, findest du in meinem Artikel Die 5 größten Fehler bei der Airbnb-Vermietung.

Danach kannst du dir ebenfalls überlegen, wie du bei jeder Buchung zusätzliche Einnahmen generieren kannst.

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